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Das Lösungsorientierte Malen ist eine Kurzzeittherapie, in
der durch die lösungsorientierte Malmethodik angestrebt
wird, Anliegen und Symptome zu klären, lebenswerte
Perspektiven zu schaffen, Träume zu entschlüsseln und
Traumata zu bearbeiten und zu bewältigen.
Bettina Egger:
Wenn Menschen ins Lösungsorientierte Malen kommen, haben sie
meistens schon viele, ernste und auch teilweise wirksame
Lösungsversuche hinter sich. Es wäre vermessen zu denken,
dass ich einen noch besseren Einfall zur Lösung habe. Ein
weiterer Lösungsansatz kann nie über den Verstand und das
Bewusstsein gefunden werden, denn diese Möglichkeiten haben
die Malenden meistens bereits ausgeschöpft. In dem Sinne
kann die Lösung nicht im Inhalt, in dem was denkbar ist,
liegen, sondern nur in der Erweiterung der Wahrnehmung.
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LOM® ist
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ein
therapeutisches Verfahren zur Behandlung von: Angst-
und Panikattacken / extremen Wutanfällen /
Verstimmungszustände / Schmerzzustände für die keine
organisches Korrelat gefunden wurde (z.B.
Kopfwehattacken) / Essstörungen / Traumas (Unfälle,
sexueller Missbrauch, Gewalt) / übermässige Trauer
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eine
Lösungshilfe bei Beziehungskonflikten mit Eltern /
Kindern / Geschwistern / PartnerInnen / FreundInnen
/ ArbeitskollegInnen
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eine
Unterstützung beim Erarbeiten neuer Fähigkeiten
öffentliche Auftritte / höhere Konzentration /
höhere Belastbarkeit / bessere Lernfähigkeit
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eine
Methode zum Aufschlüsseln von Träumen. Vergangene
Traumata können so der Verarbeitung zugänglich
gemacht werden.
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eine
Hilfe beim Treffen von Entscheidungen
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> LÖSUNGSORIENTIERTES
MALEN IN DER PRAXIS
Bettina
Egger: Im Lösungsorientierten Malen geht es nicht darum,
eine weitere Therapie zu erfinden, die das Ich in den
Mittelpunkt stellt. Im Gegenteil, es geht darum zu lernen,
sich von einer Tätigkeit absorbieren zu lassen, das Ich für
eine Weile zu vergessen und die Sache, das Bild, in den
Mittelpunkt zu stellen. Durch die Analogie mit dem Anderen,
dem Gegenteil, dem Nicht-Ich, kommen wir mit der Information
in Kontakt, welche die Lösung in sich birgt.
Näheres erfahren Sie in den Texten, die Sie auf dieser
Homepage finden:
> Bilder
malen
> Wie
es zum Lösungsorientierten Malen kam
> Anwendung
und Grenzen
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