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Was wir an
schwierigen, ungelösten, krankmachenden Umständen in unserem
Leben haben, zeigt sich in irgendeinem oder mehreren
Symptomen.
Symptome können sich körperlich oder psychisch zeigen. Eine
medizinische Abklärung ist unter Umständen ratsam.
Weit verbreitet sind z.B.:
Kopfschmerzen,
Schlafstörungen, Depressionen, Verdauungsstörungen, Ängste,
Panikattacken, Herzrasen, starke Gefühle von Trauer, Wut
u.a.
Für das
Symptom finden wir zunächst eine Metapher, die in keinem
erkennbaren Zusammenhang mit dem Symptom steht.
Beispiel:
Wenn Dein Symptom eine Lichtquelle wäre, was wäre es dann
für eine? Die Malende hat eine Laterne gesehen und beginnt,
diese nach bestimmten Bildkriterien zu malen. Das Malen wird
von der Malleiterin begleitet, d.h. die Malende wird mit
dieser Aufgabe nicht alleine gelassen.
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Nach dem Malen erheben wir die vorher aufgenommenen
Werte. In diesem Fall waren sie zwar besser als vor dem
Malen, aber noch immer war eine Belastung spürbar.
Die Malende entwickelt nun Ideen, wie sie das Bild
verändern könnte. Nach und nach hat sie am Hintergrund,
am Licht und an der Laternenhalterung gearbeitet. Die
Werte waren optimal und die Malende wirklich begeistert
und berührt von ihrem Bild. |
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Manchmal wird durch das Malen einer Metapher eine
Verschiebung des Symptoms auf eine Ebene erreicht, auf der
es einer Bearbeitung zugänglich wird. Das Malen bringt eine
Klärung, bestenfalls eine Lösung des Symptoms.
So konnte z.B. ein übermäßig erhöhter Blutdruck, der
medikamentös behandelt wurde, mit einem Bild dauerhaft
gesenkt werden, die Medikamente konnten abgesetzt werden und
die eigentliche Problematik zeigte sich auf psychischer
Ebene und konnte mit weiteren Bildern bearbeitet werden.
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